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REISEBERICHT - Serenade of the Seas - Östliche Karibik - Februar/März 2019

 

Tag 1 München > Miami LH460 – Mittwoch 20.02.2019

 

Geplant Abflug 11:55 Uhr, Landung um 16:55 Uhr. Tatsächlich wurde es 12:30 Uhr dafür sind wir früher gelandet, 16:30 Uhr sind wir angekommen, aber da am Flughafen in Miami nur Platz für eine A380 ist, dieser war von der Air France belegt, mussten wir bis 17:10 Uhr warten, bis wir endlich andocken konnten.

Die Einreise und Immigration in die USA wird immer einfacher, uns hat es schon gewundert dass wir kein CBP Zollformular im Flieger bekamen.

                                                                

Dies wird jetzt auch am Automaten erledigt, Reisepass auflegen, alles ankreuzen (antippen) wie es gehört, Foto gemacht und Fingerabdrücke (der rechten Hand) eingelesen, fertig. Dann kommt der Ausdruck mit Symbolfoto, diesen abgeben erledigt. Kein Stempel im Reisepass, nichts mehr. Ob dies auf allen Flughäfen so ist, kann ich nicht beurteilen, im September letzten Jahres in Seattle mussten wir noch Formular ausfüllen und haben nach dem Check am Automaten unseren Stempel bekommen.

Wenn jetzt unsere Koffer wenigstens während der Wartezeit ausladen hätten können, dann hätten wir nicht ewig darauf warten müssen.

 

So musste auch ein Mitarbeiter der Reederei auf uns warten, wir waren die einzigen, er brachte uns zur Abholung und informierte den Transferdienst. Kurz darauf kam auch dieser mit einem Van inklusive Kofferanhänger. Auch hier waren wir die einzigen. Nach nicht all zu langer Fahrt durch den Feierabendverkehr erreichten wir das Hotel in der Brickell Avenue.

 

Dort ausgeladen gingen wir schnurstracks zur Rezeption. Hier war bereits alles vorbereitet, die Dame freute sich aber erstmal, da Sie noch keinen deutschen Reisepass gesehen hatte. Wir wurden nach unseren Vorlieben gefragt und die Restaurant Öffnungszeiten noch erklärt, dann sind wir rauf in den 14. Stock zu unserem Zimmer. Dies war sehr gross, mit Blick zur Brickell Avenue, aber hier oben hörte man den Verkehr nicht mehr so.

 

Trotz der langen Zeit gingen wir noch eine Runde um den Block, um die Füsse etwas zu bewegen. Dann wartete aber schon das Bett (Kingsize), nach 22h auf den Beinen kein Wunder.

 

Tag 2 Miami – Donnerstag 21.02.2019 Hotel in Miami

 

Gut ausgeschlafen nutzten wir die Zimmereigene Kaffeemaschine für den ersten Shot.

Dann zwei Blocks weiter in die Metromover Station Tenth Street Promenade, in Richtung Downtown.

Bei Bayfront Boulevard sind wir raus und erstmal in ein kleines Lokal, wo es Frühstück gab für 5 USD. Gebratener Speck, Rühreier und Waffeln mit Ahornsirup wurden hier sehr schmackhaft zubereitet. Einen Café con Leche dazu, mehr braucht man nicht um gut in den Tag zu kommen, wenn nicht überall so viel  Plastikmüll wäre. Plastikbecher, Plastikgeschirr, Plastikbesteck in Folie eingewickelt, also wenn noch einmal ein Amerikaner behauptet wir in Europa hätten viel Plastikmüll, dann soll er mal vor der eigenen Haustüre schauen.

 

Schrecklich, man sieht vor lauter Plastik das Essen nicht.


Jetzt gestärkt haben wir uns das Shopping Getümmel geworfen, das in diesem Low-Budget Kaufhaus so üblich ist.

Dass dies etwas ausartet, daran war bestimmt nicht nur das Angebot Schuld. Zu guter Letzt mussten wir schon über einen weiteren Koffer nachdenken.

Vollgepackt stapften wir aber noch durch den Bayfront Park zur Pier 5 zum Bayside Marketplace und auch hier kam das ein oder andere noch dazu. Im Seafood Restaurant liessen wir uns zum Mittagessen nieder, das vor unseren Augen frisch zubereitet wurde und auch sehr lecker war, aber auch hier Plastik, soweit das Auge reicht.

 

Jetzt war es aber Zeit für den Heimweg, mit dem Metromover drehten wir noch eine Runde, dann stiegen wir an unserem Ausgangspunkt aus und brachten unsere Schätze erstmal aufs Zimmer.

 

Tag 3 Miami – Freitag 22.02.2019 Transfer zum Hafen Fort Lauderdale

 

Zwischen 10:30 Uhr und 10:45 Uhr sollten wir abgeholt werden, so die Information von der Rezeption. Gut dass wir rechtzeitig auscheckten, denn der Ansturm danach war enorm.

Da Gäste zur Celebrity Silhouette und zur Serenade of the Seas gebracht werden sollten wurde die Gruppe geteilt. Um etwa 11:15 Uhr durfte zuerst die Celebrity Gruppe losgehen, dann die erste Gruppe für die Serenade of the Seas.

 

Da es ein grosser Bus war, so musste aber die Celebrity Gruppe warten, und wir durften einsteigen. Es dauerte etwas bis der allein agierende Busfahrer von allen das Gepäck verstaut hatte. Er fragte auch, mehr scherzhaft aber schweissgebadet, was wir denn alles dabei hätten und das dies nicht gut sei für seinen Rücken. Dann ging die Fahrt aber endlich los Richtung Fort Lauderdale.

Fast wie vorhergesehen kamen wir um 12:20 Uhr dort an und es wurde ausgeladen, hier hatte der  gute Mann aber dann Unterstützung.

 

Wir rein mit dem Reisepass und den Check In  Papieren, diese wurde nur eingescannt, der Ausweis kontrolliert, noch ein Foto gemacht und ab auf das Schiff. Nochmals Papiere einlesen, jetzt aber rauf. Da die Kabine sowieso erst um 13 Uhr  freigegeben werden, gingen wir gleich mal in das Windjammer Restaurant, da sind wir um 12:40 Uhr angekommen, also wieder einmal alles im Schnelldurchlauf.

 

Hier lernt man diesen Vorteil einer höheren Kategorie extrem zu schätzen.

Um 15:15 Uhr Seenotrettungsübung, gut dass unsere Sammelstation im Schatten lag, denn die 28°C sind sonst schwer zu ertragen. Vor allem wenn, wie hier teilweise die Klimaanlage auf Hochtouren läuft, einige Orte auf dem Schiff sind schwer gewöhnungsbedürftig.

Da mittlerweile auch bei anderen Nationen die Pünktlichkeit keine Zier ist, sind wir in 15 Minuten durch und bereit zum Ablegen.

Vorher allerdings fuhr noch die Celebrity Silhouette hinaus, mit dem Ziel südliche Karibik, dann waren wir aber dran. Pünktlich um 16 Uhr Abfahrt in die östliche Karibik.

 

Wieder auf der Kabine, die Koffer sind alle da, stellte sich auch unser Kabinensteward vor. Wieder ein abfragen der Vorlieben und Wünsche, hier will man offenbar nichts falsch machen, wobei wir uns über die letzten Kreuzfahrten nicht beschwert hatten, es gab keinen Anlass dazu.

Dann packten wir aus, hier war der viele Platz in der Juniorsuite echt Gold wert.

Vor dem Abendessen wollten wir noch die Diamond Lounge aufsuchen, wo sich auch der Concierge persönlich vorstellte. Mit der Zeit wurde es ziemlich voll, ein nettes Ehepaar aus Kanada, die die Reise davor schon mitgefahren sind, erzählten uns, dass sehr viele mit Diamond Status an Bord seien, darum sind die mit Diamond plus und Pinnacle Status wo anders.

Der erste Sonnenaufgang

 

Abendessen im Windjammer, sehr ruhig heute, richtig angenehm. Später noch in das Centrum für einen Rum Punch, und der Sängerin zu gelauscht. Dann noch kurz durch den Shop, einkaufen konnten wir mangels Platz im Koffer sowieso nichts mehr.

 

Tag 4 Seetag – Samstag 23.02.2019

 

Früh aufstehen war auch heute nicht drin, aber zeitig aus dem Bett kommen schon. Mit einem leichten Frühstück begannen wir den Tag.

Für 10 Uhr war das Meet & Mingle angesetzt, aber der Fahrstuhl in den 13. Stock ist Glückssache, bis zum 12. sind wir gekommen, dann zu Fuss weiter. Hier muss bemerkt werden, es fahren nicht alle Aufzüge nach ganz oben, nur die äusseren.

Wir haben das Treffen doch noch rechtzeitig erreicht, und konnten uns unserem Schicksal hingeben, wobei meine bessere Hälfte diesmal nicht leer ausging. Sie gewann eine "Bag in a Bag". Ansonsten wurden nicht viel organisiert, alles ist so im Sande verlaufen.

Wieder runter, es war ja Discount Shopping für Designer Uhren, denn für eine Uhr hätten wir bestimmt noch Platz.

Aber auch hier nichts gefunden, wieder rauf, umziehen und in das Fitness Studio.

Kurz nach 12 Uhr sind wir auf dem Rückweg noch am Solarium und dem dazugehörigen Park Café vorbeigekommen, da konnten wir die fehlenden Vitamine mit einem Salat und etwas Obst wieder auffrischen.

Der Nachmittag gehörte dem Balkon und ausgiebigen Relaxen, natürlich bei offener Balkontür damit es nicht zu heiss ist.

Da bei diesem Schiffstyp ein Schalter für die Klimaanlage fehlt, haben wir selbstverständlich die Tür geschlossen nachdem wir draussen waren. Alles andere ist absoluter Schwachsinn. Immerhin wird mit Schildern schon darauf hingewiesen dies auch so zu machen.

 

Sonnenuntergang um kurz vor 18 Uhr, da sind wir rauf, über das Pooldeck und mussten zusehen, wie die Sonne kurz davor hinter einer Wolke verschwand.

Heute ist die erste Formal Night, gleichzeitig die Möglichkeit sich mit dem Captain ablichten zu lassen. Ersteres erfüllten wir, letzteres mussten wir nicht haben. Es gab genügend Anwärter darauf.

 

Im Windjammer war heute ein German Corner. Dies musste natürlich überprüft werden. Neben Bratwurst und Sauerkraut waren auch ein Kartoffelsalat, Sauerbraten mit Rotkohl, Chicken Schnitzel und Käsespätzle sowie Knödel (zumindest so ähnlich) und beim Dessert noch Kaiserschmarrn. Beim Chefkoch lobte ich den Sauerbraten, er wollte aber auch wissen, wie uns der Kaiserschmarrn schmeckte. Zuerst musste ich ihn aber enttäuschen, denn Kaiserschmarrn ist Österreichisch. Er war aber dennoch ganz gut.

Zum Late Night Café in die Diamond Lounge, hier stürmte gleich der Kellner auf mich zu und fragte was wir trinken wollen. Ich sagte ihm, nur einen Kaffee, ja aber die Bar schliesst gleich, ob wir nicht noch was anderes gerne hätten? Dann bestellte ich zwei Baileys, die umgehend geliefert wurden.

Unser Kabinensteward brachte vorher nochmals frische Handtücher, da er unseren  Ausflug zum Sonnenuntergang falsch deutete. Der Abend klang dann gemütlich aus.

 

Tag 5 Seetag – Sonntag 24.02.2019

 

Ein weiterer schöner Moment steht an, heute soll das Top Tier Event um 11 Uhr über die Bühne gehen.

Gleich beim Eingang in das Tropical Theater begrüssten uns der Captain, der aus Venezuela kommt und die anderen Offiziere.  Als letztes stand da der Food & Beverage Manager, dieser kommt aus dem Burgenland.

Auf der Bühne spielte das Orchester. Nun ging's aber los, kurze Begrüssung aller durch den Captain, dann die Guest Service Managerin. Sie zählte auf, dass über 1000 Crown & Anchor Mitglieder an Bord seien. Detailliert, 298 Platinum, 129 Emerald, 281 Diamond, 122 Diamond plus und 28 Pinnacle. Hier wurden die mit den meisten Nächten an Bord geehrt, es war ein Ehepaar dass 1960 Nächte an Bord verbracht hatte.

 

Es folgten die obligatorischen Fotos, bis der Gitarrist Carlo noch ein paar Lieder trällerte, nach einer halben Stunde war alles vorbei. Da hatte ich mir mehr erwartet, solche Momente wurden schon ganz anders aufgezogen.

Danach eine kurze Runde durch den Shop gedreht aber nichts gekauft.

Unsere Reservierung im Chops Grille zum Lunch um 13 Uhr stand unmittelbar bevor.

So nur ein kurzes Frischmachen, dann ab in das Restaurant.

Nur zwei Tische waren belegt, bei schönem Wetter hatte mittags anscheinend nur wenig Lust auf ein gutes Stück Fleisch.

 

Die Mittagskarte ist etwas reduziert, dafür kostet es auch nur halb so viel wie am Abend. Schnell ausgesucht, es sollte, wie immer, das Filet Mignon sein, Medium gebraten. Als Vorspeise Shrimps und Pilzsuppe. Zuerst das Horsd’œuvre, ein Zwiebelbaguette mit zweierlei Butter. Leider war die Butter wieder steinhart. Dies hatten wir bei der letzten Reise schon moniert, danach war sie streichfähig.

Das Filet Mignon, mit den Beilagen, Spargel, Kartoffelbrei und Kartoffelgratin wurde wunderbar angeliefert, doch zum Entsetzen, es war durchgebraten. Keine Spur von Medium, aber es war nicht zäh und schmeckte trotzdem hervorragend. Hier spürte man die hohe Qualität die dieses Stück Fleisch hatte. Darum sagten wir zum Kellner auch dass alles OK sei.

Aus der Nachspeisenkarte suchten wir uns einen New York Cheesecake und einen Chocolate Cake aus. Sowie einen Bavarian Coffee. Letztes war allerdings ein Fehler, dieses Kaffeegetränk war mit viel Sahne und Pfefferminzlikör. Ich habe nicht gewusst dass in Bayern so ein Gesöff getrunken wird...

Wieder auf der Kabine wurde der Nachmittag erneut zum Relaxen genutzt. Abendessen im Windjammer, diesmal das Motto Mediterran.

 

Tag 6 Charlotte Amalie/St. Thomas – Montag 25.02.2019 Ankunft 09:00 Uhr

 

Unser Ausflug startet um 10 Uhr STV9 - St. Thomas Scenic Harbour Cruise and Shopping 3,5h.

Schon beim Frühstück blendet uns fast ein Regenbogen, der sehr hell in den Spektralfarben schimmerte.

Raus vom Schiff und an der Pier warten. Jeder bekommt sein Bändchen um das Handgelenk, dann geht es zu einem kleinen Boot für die Harbor Cruise. Alle an Bord, los geht's an der Serenade of the Seas vorbei um den Banana Point herum in Richtung Downtown.

Wir wurden abgesetzt und hatten 3h Zeit zum Shoppen oder was immer man will.

Sogleich nutzten wir die Zeit und visitierten das Fort Christian. Zurück zum Hafen durch die Marktstände, wo wir unsere Shopping Gelüste nur schwerlich im Zaum hielten und nur Kleinigkeiten besorgten.

Dann durch die einzelnen Gassen, die hier Malls heissen, denn hier sind die Designer Läden und viele Markennamen, für die man bei uns als auch in den USA viel mehr bezahlt, stark vertreten.

 

Delfine auf St.Thomas

 

Hier wurden wir allerdings schwach, in einem Uhren und Schmuck Geschäft sind wir nach kurzer Verhandlung einig geworden über den Kauf einer Uhr. Meine Frau bekam sogar noch eine Halskette geschenkt.

Um 13 Uhr ging es mit dem Boot wieder zurück zum Schiff. Nur kurz noch einen Stop in einem seltenen Laden für Sonnenanbeter, dann aber endgültig zurück.

Sofort in die Diamond Lounge, etwas runterkommen von der Hektik und der Hitze. Wieder auf die Kabine, hier stand ein Gruss aus der Küche und eine Flasche Sekt mit lieben Wünschen vom Concierge.

 

Eine sehr nette Aufmerksamkeit von ihm. Wir haben uns auch persönlich bei Ihm bedankt. Bei der Gelegenheit konnten wir den Flüssigkeitsverlust zur Genüge ausgleichen und die Häppchen in der Diamond Lounge probieren. Mit einem Abendessen im Windjammer und anschliessendem Besuch der Vintage Bar rundeten wir diesen Tag ab.

Da es bis zur nächsten Destination nicht weit ist, erklärte uns der Captain, dass wir langsam dorthin fahren. Mit knapp 9 Knoten dümpelten wir so durch die Karibische Nacht.

 

Tag 7 Frederiksted/St. Croix – Dienstag 26.02.2019 Ankunft 07:00 Uhr

 

Da es bei uns nicht so eilig war, sind wir gemütlich aufgestanden und haben gefrühstückt. Dies machten wohl viele so, denn das Windjammer Restaurant war gut gefüllt.

Wir sind dann natürlich zu Fuss über die Mole gegangen und haben das Taxi für 2 USD abgelehnt. Das Wasser schimmert schon am Morgen in vielen Blautönen. 

 

St.Croix


Einen kurzen Abstecher zum Stadtstrand von Frederiksted und die Füsse im Meerwasser baden lassen. Zu mehr war es nicht möglich, da seit dem letzten Hurricane der viel auf der Insel verwüstet hat, auch diesen Strand arg in Mitleidenschaft gezogen hat.

Ausserdem sind sehr viele Muscheln und Teile davon herum gelegen, hier wollten wir uns nicht die Füsse aufschneiden.

 

Noch ein Stück des Weges in die Ortschaft gelaufen, aber viel ist noch nicht los. Ein paar Stände mit Krimskrams und den üblichen unnützen Mitbringseln für die Daheimgebliebenen. Dann sind wir wieder zurück auf die Serenade of the Seas, das als einziges Schiff hier war. Kurz nach 13 Uhr waren wir wieder auf der Kabine, wo wir nur kurz ausschnaufen wollten. Danach haben wir ein weiteres Mal das Fitness Studio besucht. Das an diesem Tage nur wenige frequentierten.

 

Motto des heutigen Abends war Tropical, was auch immer das bedeuten soll. Die meisten Gäste kreuzten mit einem Hawaii Hemd der billigen Sorte in der Diamond Lounge auf, sogar die Kellner und der Concierge waren von dem üblichen Kleiderzwang befreit. Beim Abendessen ist diesmal Mexikanisch das Motto was nicht gerade unser Favorit ist, aber es gibt ja genügend andere internationale Leckereien, die aufgetischt werden.

 

Tag 8 St. John´s/Antigua – Mittwoch 27.02.2019 Ankunft 08:00 Uhr

 

Sehr frühes kurzes Frühstück im Park Café, denn der Treffpunkt für unseren Ausflug AN25 - Stingray Swim and Snorkel 3h war im Tropical Theater bereits um 7:55 Uhr angesetzt. Um kurz nach 8 Uhr ging es dann von Bord und wir wurden zu einem Kleinbus gebracht. Hier warteten bereits der Fahrer und eine Begleitung, die uns während der kurzen Fahrt viel über ihr Land erzählte.

In der Stingray City, die am Mercers Creek Bay liegt, angekommen, die nächsten Instruktionen, das nächste Briefing wäre um 9 Uhr  und nach dem Ausflug warten beide wieder hier am Parkplatz.

Also unsere Siebensachen gepackt und ab zum Briefing. Hier wurden anhand eines Stoff-Stingrays die wichtigsten Sachen beigebracht. Nach Erhalt des Schnorchel Equipments ging es schon ab aufs Boot. Ein harter Wellenritt stand uns bevor, dann erreichten wir die kleine Insel aus Pontons. Jetzt noch kurz umziehen und dann ab ins Wasser. Das anfangs sehr frisch und eine willkommene Abkühlung war. Ist man aber länger drin ist sehr angenehm.

Antigua - Stingray-City


          

Mit Tintenfischen wurden die Stachelrochen gefüttert, und die Tiere genossen dies auch. Sie waren guter Laune und der ein oder andere von den Scouts lies so einen dann Mal richtig aus dem Wasser kommen, damit man auch die Grösse der Tiere sah. Der grösste war fast einen Quadratmeter gross. Sie umkurvten uns geschickt und wussten genau, der hat was und der nicht. Die Scouts erklärten auch genau, wo der Stachel sitzt, und einige durften den Rochen auch küssen. Mein Geschmack wäre dies nicht, obwohl die Haut sich absolut nicht fischig anfühlte.

 

Eine gute Stunde ging dieses Treiben, dann mussten wir wieder zurück. Nach schneller Fahrt an der Basis wieder angekommen, war jeder noch begeistert von diesem Erlebnis. Wieder umziehen und die nassen Sachen loswerden, und wenige Minuten später waren auch unser Fahrer und seine redselige Begleiterin wieder da. Wobei sie aber gleich sagte, sie werde jetzt nicht so viel reden wie bei der Hinfahrt, dafür wurden wir mit karibischen Klängen unterhalten. Zu guter Letzt allerdings, erklärte sie noch die Farben der Nationalflagge und sang sogar die Nationalhymne. Ein grosses Lob haben sich die beiden verdient. Noch anmerken möchte ich für vermeintliche Tierschützer, die Stingrays sind weder eingesperrt noch dressiert. Sie kommen freiwillig zu diesem Futterplatz, und können diesen jederzeit wieder verlassen.

 

Jetzt noch den Rückweg angetreten zum Schiff, und wir konnten uns endlich des restlichen Sandes und den Salzwasserresten entledigen.

Der restliche Nachmittag klang aus, aber sehr klangvoll, da auf der Pier eine Ein-Mann Steelband uns musikalisch unterhielt.

Auf der Kabine hatten wir noch ein Schreiben und eine Voicemail, dass unser gebuchter Ausflug in St. Maarten ausfiel. Stattdessen können wir einen anderen buchen mit 15% Nachlass oder das Geld kommt aufs Bordguthaben. Wir haben uns für einen Alternativen Ausflug entschieden, diesen machten wir gleich dingfest.

In die Diamond Lounge sind wir deshalb etwas später gekommen, erst nach dem Auslaufen. Wir sind aber dann kaum spürbar unterwegs gewesen, so dass uns fast die eigenen Wellen überholt hätten. Die Crown & Anchor Ambassador ist auch in der Lounge auf uns aufmerksam geworden, und wir sind kurz mit ihr ins Gespräch gekommen. Sie erkannte uns sogar von einer früheren Fahrt.

 

Tag 9 Basseterre/St. Kitts – Donnerstag 28.02.2019 Ankunft um 07:00 Uhr

 

Frühstück heute nicht so bald, sondern wieder zur normalen Zeit.

Trotzdem wollten wir um kurz vor 9 Uhr von Bord gehen, aber ein Platzregen verhinderte dies. Dieser dauerte nur ein paar Minuten, danach war es aber noch Schüler als sonst. Die ersten Schritte hinaus, von dem gut gekühlten Schiff vielen sehr schwer. Sie wurden aber gleich schneller, da sich ein weiterer Regenguss entlud.

 

Am Hafengebäude trafen wir einen Arbeitskollegen, der mit der MSC Preziosa eingelaufen war. Zusammen haben wir etwas getrunken, dann musste die kleine Gruppe zum Ausflug.

Wir sind noch durch die diversen Shops gepilgert und haben aber, immer im Wissen um unsere Koffer, nichts gekauft ausser den schon fast obligatorischen Magneten.

Zurück zum Schiff, war heute nichts mit Sonnen auf dem Balkon, die um einiges grössere MSC Preziosa lag direkt neben uns, und machte somit einen enormen Schatten.

Basseterre - Nebenan die MSC Preziosa


Unsere Abfahrt um 17 Uhr war pünktlich und unter lautem getute beider Schiffe. Kurz gedreht und ab in Richtung St. Maarten. Weiter draussen sahen wir dann, dass abermals dem Himmel sich die Schleusen öffneten. Zugleich bildeten 2 Regenbögen, die malerisch über die Bucht ihre Bögen spannten.

Dann fuhren wir wieder mit 9 Knoten dahin, also weiterhin keine Eile. Bei der geringen Fahrt holte uns der Regenschauer natürlich ein und ergoss sich über uns und sprengte die letzten Poolbesucher fort.

 

Ausfahrt von St.Kitts

 

Es war aber sowieso Zeit für die Diamond Lounge und das anschliessende Abendessen. Mit dem Motto Caribbean Flavors’. Das meiste war sehr gut gewürzt und nur etwas Spicy.

 

Tag 10 Philipsburg/St. Maarten – Freitag 01.03.2019 Ankunft um 07:00 Uhr

 

Heute wollten wir mal in der Diamond Lounge frühstücken. Dies ist auch möglich nur ist es nicht so reichhaltig und die Auswahl ist nicht so gross wie im Windjammer Restaurant.

Für uns hat es gelangt, da unser Ausflug um 10 Uhr SMS3 Maho Airplane Experience 4,5h los ging.

Der Wind blies ordentlich, da habe ich mir schöne Bilder versprochen.

Erst einmal wurden wir an der Pier zusammen gesammelt und bekamen unser Erkennungsband. Dann der Weg zum Bus, wo uns beim Einsteigen nochmals eine Unbedenklichkeitsbescheinigung in die Hand gedrückt wurde, die wir ausfüllen und unterschreiben mussten. Es ist doch schon zu viel Blödsinn passiert, mit Leuten die es leichtsinnigerweise mit einem Flugzeugtriebwerk aufnehmen wollten.

 

Unterwegs erzählte sie von den letzten Hurricane, der die Insel arg in Mitleidenschaft gezogen hat, vieles ist wieder aufgebaut, aber es liegen auffallend viele Schiffswracks gleich neben der Strasse, um die kümmert sich anscheinend niemand.

Am Flughafen Princess Juliana International Airport (SXM) vorbei ging es den Strand entlang bis zu einem Parkplatz beim Casino. Hier sollten wir pünktlich wieder zurück sein, sonst muss man auf eigene Kosten den Rückweg antreten.

St.Maarten


 

Jetzt haben wir auch gemerkt, warum unser, zuerst gebuchter Ausflug ausgefallen ist. Dieser wäre mit einer kleinen Kreuzfahrt am Strand vorbei verbunden gewesen.

Es fand nämlich eine Regatta statt, da war natürlich kein Platz mehr zum cruisen.

Zuerst wollten wir nochmals Baden gehen, aber der Wind und die Brandung waren uns zu stark. Also machten wir es uns in der Sunset Bar gemütlich. Mit Getränken und etwas zu essen vom Barbecue waren wir zufrieden.

 

Als Highlight dann kurz vor der Abfahrt kam noch eine KLM Maschine, eine A330, die brauchte schon die ganze Landebahn und kam sehr tief rein. Bei der Heimfahrt wieder Erklärungen, was der Hurricane alles zerstört habe. Dies konnten wir ja mit eigenen Augen sehen. Da wir vor 9 Jahren schon Mal hier waren, zum Vergleich stehen im Hafengebiet nur noch halb so viel Gebäude.

    

Abfahrt dann um 17 Uhr, in Richtung Miami, nochmals am Maho-Beach vorbei, wo die Regatta jetzt beendet war, dafür lagen nun einige Mega-Yachten der allerfeinsten Güte rum, wie die Segel Yacht "A", die Eclipse, die Rising Sun und noch mehrere kleinere, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann.

Mit so viel Dekadenz vor dem Balkon zog es uns in die Diamond Lounge auf ein paar Kleinigkeiten und später in die Vintage Bar zum Night Shot.

 

Tag 11 Seetag – Samstag 02.03.2019

 

Endlich wieder einmal richtig ausschlafen. Beim Frühstück dann noch interessante Gespräche mit Vielfahrern und Langzeiturlaubern aus New York geführt.

Der Vormittag plätscherte so dahin und es war nichts nennenswertes, bis auf einen Besuch im Fitness Studio und dem Betreten der darin ansässigen Waage. Die zeigte, es hat sich nichts verändert. Da bin ich dann schon ein bisschen stolz.

Als Dank haben wir uns ein kleines leichtes Mittagessen gegönnt. Nachmittags ebenso ereignislos, es wurde schon einmal eine Vorauswahl getroffen was hier bleibt und wie wir den nicht wenigen Rest dann einpacken.

Vor dem Besuch der Diamond Lounge zum warm werden noch eine Strategie zurechtgelegt, wie wir den Abend gestalten.

 

Ein Besuch in der Bar war heute nicht drin. Erstmal Abendessen, dann in das Casino, denn durch unseren gecancelten Ausflug und Retoure Hafengebühren ist unser Bordguthaben angewachsen. Nun wollten wir mal im Casino, nein nicht unser Glück versuchen, sondern das Bordguthaben bar auszahlen lassen. Natürlich haben wir es beim Roulette versucht, aber auch wieder aufgehört, so dass wir nur etwas über 20.- EUR verspielt haben, aber wir waren alleine am Tisch und haben vorher zugesehen und der Croupier nahm sich auch Zeit um uns Neulinge alles zu erklären. Wir verbuchten dies als Erfahrung angenehmer Art, aber Gefallen am Spiel haben wir beide nicht gefunden.

So wechselten wir unsere Jetons in bare Münze und zogen von dannen.

Das heute das Wetter mit 28°C und kein Wind, sehr warm war, sah man auch an der Abendgarderobe, obwohl formeller Abend war, hielten sich nicht mehr sehr viele daran.

 

Tag 12 Seetag – Sonntag 03.03.2019

 

Ein Seetag wie im Bilderbuch. Am Morgen schon Sonne satt bei 27°C und kein Wind.

Hätte alles so schön sein können, wäre da nicht die Nacht davor gewesen. Ganz am Anfang unserer Reise hatten wir schon Mal diverse Geräusche frühmorgens von oben, es ist der Raucherbereich ober uns, das haben wir nur beiläufig unserem Concierge erzählt, der entschuldigte sich vielmals und versprach zu helfen, dann war Ruhe.

Gestern ging es bis um 2 Uhr, immer wieder, kurz bevor man einschlief, der nächste Rums. Unseren Concierge werden wir damit nicht mehr belasten.

Trotzdem dann gut gefrühstückt und sich im Centrum günstig platziert, da die Flaggenparade anstand. Es wurde jede Nation der Crewmitglieder aufgerufen und genannt wieviel davon an Bord sind. Mit jeweils einem Crewmitglied war auch Österreich und Deutschland vertreten, aber auch nur 16 Personen aus den USA...

 

Langsam mussten wir ans Koffer packen denken, eine Vorsortierung haben wir schon gemacht und überflüssiges entsorgt.

Ein letztes Mal noch in die Diamond Lounge zum Verabschieden von unserem äusserst freundlichen und hilfsbereiten Concierge. So einen wünsche man sich auf jedem Schiff.

Ein letztes Abendessen im Windjammer Restaurant, und noch die Flüge eingecheckt, dann kommt das unbeliebteste auf einer Reise, das Packen. So war es geplant. Leider ist diesmal dass einchecken der Flugtickets das grösste Problem. Das Internet hier auf dem Schiff ist quälend langsam, ich habe dies immer auf die Lage der Kabine geschoben. Hier am Internet Corner allerdings ist dies genauso der Fall. Der erste Versuch wurde wieder abgebrochen, beim zweiten Male wurden immerhin die Namen bestätigt, und beim dritten Versuch konnte ich sogar die Tickets ausdrucken - Wahnsinn!!

 

Das gefürchtete Packen dagegen ist relativ schnell vorbei, jeder von den grossen Koffern hat 21,5 kg, bei erlaubten 23 kg. Aber wir haben am Flughafen in Miami schon einmal eine schreckliche Erfahrung machen müssen, ich hoffe es gibt kein Déjà-vu.

 

Tag 13 Fort Lauderdale – Montag 04.03.2019 Ankunft um 07:00 Uhr,


da sind wir aber schon längst wach und beim frisch machen

Sonnenaufgang in Fort Lauderdale
Independence of the Seas

Frühstück diesmal in dem für Crown & Anchor Mitglieder ab Platinum reservierte Reflections Speisesaal. Mit Begleitung zu einem 8 er Tisch gebracht, da wurde dann nach Speisekarte bestellt. Da wir nur wenig bestellten und somit etwas früher fertig geworden als unsere Tischnachbarn, verabschiedeten wir uns und gingen vor unserer zugeteilten Zeit von Bord, und das war gut so, denn danach hatten viele andere die gleiche Idee.


Der Transfer zum Flughafen Miami sollte um 8:30 Uhr starten. Mit knapp 10 Minuten Verspätung ging es dann Richtung Airport.

Zuerst natürlich das Terminal der amerikanischen Fluglinien angefahren, dann sind aber wir die nächsten gewesen. Am South Terminal stieg dann der Rest mit uns aus. Etwa 9:40 Uhr hatten wir den Lufthansa Schalter erreicht, leider öffnet dieser erst um 12:30 Uhr, aber wir hatten ja Zeit, Sitzplätze sind gebucht, Check In schon durchgeführt, Koffer beschriftet, es hiess nur noch warten. Ist aber in dem gut gekühlten Flughafen nicht besonders schwer gefallen. Doch auch nach der Kofferabgabe mussten wir uns durch die Schlangen wühlen, da nur 2 Körperscanner zur Verfügung standen. Erstaunlicher Weise sind die aber viel schneller als z.B. in München, daher ging es doch recht flott vorwärts. Dann wieder warten, in der Abflughalle am richtigen Gate. Mit einem kleinen Imbiss und einem Kaffeeumtrunk verkürzten wir die Wartezeit, bis wir die Maschine aus München kommend landen sahen. Jetzt konnte es nicht mehr lange sein.

Geplanter Abflug nach München mit LH461 um 18:59 Uhr. Das Boarding ging sehr flott und die Stewardessen hatten nicht einmal die Zeit um sich vorzustellen, nur kurz die Sicherheitsunterweisung, dann ging es auch schon raus zur Startbahn. Der Flugkapitän erklärte noch wir werden dank des Rückenwindes sehr schnell in München sein, die Flugzeit wird knapp unter 9h betragen. Abgehoben sind wir dann um 19:07 Uhr in Richtung München.

 

Tag 14 Flug nach München – Dienstag 05.03.2019


Ruhiger Flug

Trotz einiger holprigen Passagen, erreichten wir mit einem angenehmen Flug bei Tagesanbruch die Britischen Inseln, hier war die Wolkendecke noch nicht ganz geschlossen, so dass man ganz gut London erkennen konnte.

Über dem Festland dann verdichteten sich die Wolken. In München war es wieder etwas aufgelockert mit Fernsicht bis zu den Bergen. Wie vorhergesagt landeten wir um 9:49 Uhr, also weit vor unserer Zeit. Dann kam aber die ernüchternde Durchsage der Chefstewardess. Wir sollten noch sitzen bleiben, da noch etwas gecheckt werden muss. Hä…??

Kann man nichts machen, wir hatten sowieso Zeit.

Beim Näherkommen zum Terminal  habe ich schon einiges an Personal in gelben Jacken und einige Anzugträger gesehen, die rumschwirrten. In dem Rüssel (Fluggaststeig) für das Oberdeck befanden sich einige mit der Aufschrift „Medical“ und „Doctor“. Daraus zog ich den Schluss, dass es einen Notfall in der ersten Klasse gegeben haben muss. Umsonst ist dieser Menschenauflauf sicher nicht.

 

 

 

 

MUC


Jetzt kam Bewegung in die Sache, das Ärzteteam kam über die Treppe runter und sprach mit dem Kapitän und den Stewardessen, dann ging das Team, mit der Aufschrift „Infektionsteam“ auf dem unteren Deck weiter nach hinten.

Dann endlich die Erklärung von einem Arzt. Es bestand der Verdacht, dass eine Person die Windpocken habe, dieser Verdacht hatte sich bei dem kleinen Patienten bestätigt. Nun erläuterte er, dass Windpocken nichts Gefährliches sind, ausser für schwangere Frauen in den ersten Monaten, aber dass viele selbst schon als Kind diese Krankheit bekommen haben, und daher immun dagegen sind. Für Fragen stünde sein Team bereit. Wer Symptome in den nächsten Tagen aufweisen sollte, müsste zum Arzt gehen.

Die Chefstewardess erklärte nun das Prozedere, wie die Maschine nun zum verlassen sei. Wir vorne konnten ganz normal raus. Die Business und First-Class könnten auch ganz normal oben raus, nur die Economy-Class musste nach hinten, über die Wendeltreppe rauf und dann oben raus in den Rüssel.

Da war der Zeitvorsprung wieder dahin, da sich das ganze fast eine Stunde hinzog. Wir hatten damit kein Problem, nur es waren viel Umsteiger in der Maschine, die mussten jetzt rennen.


Fazit:
Endlich wieder Karibik, damit wäre einiges gesagt, aber trotzdem gab es so hie und da kleine Unstimmigkeiten, die einen doch nachdenklich machten. Augen auf bei der Kabinenwahl, aber wenn man auch noch so genau das Deck oben drüber betrachtet, dann kann man solche Ereignisse von vornherein nicht ausschliessen.
Trotzdem in einem Jahr sind wir wieder hier, und hoffen auf weitere neue Eindrücke.
Mit Premium Economy haben wir bei Langstreckenflügen Neuland betreten, dies zahlt sich aber aus, wenn man mit etwas längeren Beinen ausgestattet worden ist. Das werden wir versuchen nun öfter buchen.